Über uns · Prozessberatung in Zürich

Über uns

Taktlinie ist eine inhabergeführte Beratung für die Abläufe kleiner Betriebe, mit Sitz im Zürcher Kreis 6. Was wir tun, wo wir es tun und wer die Arbeit macht.

01Wer wir sind

Wer wir sind

Taktlinie ist der Markenname, unter dem eine kleine, inhabergeführte Beratungsgesellschaft in Zürich mit Betrieben an ihren Abläufen arbeitet. Die Gesellschaft kommt aus dem Treuhandumfeld – dort, wo Rechnungen, Belege und offene Posten zusammenlaufen und wo man schnell sieht, welcher Ablauf im Betrieb hakt, lange bevor jemand ihn aufzeichnet.

Aus dieser Erfahrung ist die heutige Arbeit entstanden: nicht Zahlen nachträglich ordnen, sondern vorher den Weg anschauen, auf dem sie entstehen. Die Beratung bleibt bewusst klein. Wir übernehmen Aufträge, die eine Person mit den Beteiligten im Betrieb bewältigen kann, und sagen ab, wenn ein Vorhaben ein Projektteam braucht.

Das bieten wir

Fünf Formate mit festem Umfang und Preis: Prozess-Rundgang, Prozesslandkarte, Verbesserungszyklus, Arbeitsanweisungen-Set und Prozess-Fragestunde. Jedes endet mit einem Dokument, das Sie selbst weiterführen.

Das macht uns aus

Wir arbeiten am Ablauf selbst, nicht am Organigramm. Wir zeichnen auf eine Seite statt in einen Ordner. Und wir schreiben mit den Mitarbeitenden, nicht über sie.

Was wir dafür tun

Wir begleiten den Weg vom Kundenkontakt bis zur Rechnung, halten Übergaben, Wartepunkte und Doppelerfassungen fest und sorgen dafür, dass jede Massnahme eine Zuständigkeit und einen Termin hat. Vor einer endgültigen Änderung steht immer eine Erprobungsphase.

Ziele, die wir uns setzen

Weniger Doppelerfassungen und Wartepunkte, Übergaben ohne Nachfragen, Anleitungen, die am ersten Arbeitstag genügen. Ob und wie weit das in Ihrem Betrieb gelingt, zeigen Ihre eigenen Zahlen – nicht unsere.

Ein weisser Schreibtisch mit geschlossenem Notizbuch, gelber Tasse, Blumenkorb und dem Rand eines Laptops.
02Grundsätze

Arbeitsgrundsätze

  1. Vor Ort beginnt alles. Ein Ablauf wird dort angeschaut, wo er läuft – nicht im Sitzungszimmer.
  2. Eine Seite genügt. Was nicht auf eine Seite passt, ist noch nicht verstanden.
  3. Die Ausführenden haben das letzte Wort über die Beschreibung ihres Schritts.
  4. Keine Massnahme ohne Name und Datum.
  5. Erst erproben, dann festlegen. Jede Änderung läuft eine Zeit lang im Alltag, bevor sie ins Dokument kommt.
  6. Zahlen gehören dem Betrieb. Wir legen Werte nebeneinander, wir bewerten sie nicht öffentlich und nennen sie nicht als Referenz.
  7. Fester Preis, fester Umfang. Verändert sich der Umfang, gibt es vorher ein neues Angebot.

Wie die Grundsätze in den Leistungen stecken

03Wer arbeitet

Wer die Arbeit macht

Die Beratung ist inhabergeführt; die Person, die das Erstgespräch führt, ist auch die, die im Betrieb steht. Für Fotos in Arbeitsanweisungen und für die Reinzeichnung grösserer Landkarten ziehen wir punktuell Unterstützung bei. Die Kacheln sind Platzhalter für die tatsächlichen Angaben.

Ein Mann mit Bart und Blazer sitzt in einem Drehsessel in einem hellen Raum mit Pflanze.

Inhaber / Beratung

Führt Erstgespräch, Rundgänge, Sitzungen und Abschlussbesprechungen. Hintergrund in Treuhand und Betriebsorganisation.

Platzhalter
Eine Frau sitzt auf einer Schreibtischkante und spricht mit einem sitzenden Mann im Grossraumbüro.

Dokumentation

Bringt Zeichnungen und Arbeitsanweisungen in die einheitliche Form und bereitet die bearbeitbaren Dateien auf.

Platzhalter
Drei Personen lachen an einem Tisch voller gedruckter Diagramme in einem Büro.

Prozessbegleitung

Unterstützt bei Rundgängen in grösseren Betrieben und in der Erprobungsphase eines Verbesserungszyklus.

Platzhalter

Kontakt

04Begriffe

Begriffe aus dem Verbesserungszyklus

Ist-Stand
Der Ablauf, wie er heute tatsächlich läuft – nicht, wie er im Handbuch steht.
Soll-Stand
Der Ablauf, auf den sich alle Beteiligten schriftlich einigen, bevor Massnahmen folgen.
Massnahme
Eine konkrete Änderung mit einer zuständigen Person und einem Datum.
Erprobungsphase
Die Wochen, in denen der angepasste Ablauf im Alltag läuft und der Betrieb seine Zahlen festhält.
Schnittstelle
Die Stelle, an der ein Prozess etwas an einen anderen weitergibt – ein Formular, eine Nachricht, ein Teil.
Nummerierungsschema
Eine einfache Ordnung für Arbeitsanweisungen, damit neue Dokumente eindeutig benannt werden können.

Beiträge im Bereich Wissen

05Zeitachse

Vom ersten Kontakt bis zur Übergabe

  1. AnfrageFormular oder Telefon; Rückmeldung in der Regel innerhalb von zwei Arbeitstagen.
  2. ErstgesprächRund 30 Minuten, unverbindlich, am Telefon oder bei Ihnen.
  3. AngebotSchriftlich mit Leistung, Termin, Beteiligten und Preis.
  4. DurchführungVor Ort oder online, wie ausgeschrieben.
  5. ÜbergabeDokumente in bearbeitbarem Format, Nachbesprechung am Telefon.

Erstgespräch anfragen

06Fragen

Häufige Fragen

Wie lange dauert ein Prozess-Rundgang?

Drei Stunden vor Ort, an einem Vormittag oder Nachmittag Ihrer Wahl. Danach erhalten Sie den gezeichneten Ablauf und die Liste der gefundenen Punkte innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Müssen unsere Mitarbeitenden mitarbeiten?

Ja, in einem überschaubaren Rahmen. Beim Rundgang begleiten wir die Personen bei ihrer normalen Arbeit; beim Arbeitsanweisungen-Set schreiben wir die Dokumente gemeinsam mit ihnen. Der Betrieb läuft dabei weiter.

Was kostet ein Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch von rund 30 Minuten am Telefon oder bei Ihnen in Zürich ist unverbindlich. Erst das schriftliche Angebot nennt Leistung, Termin und Preis.

Arbeiten Sie auch ausserhalb von Zürich?

Ja, im ganzen Kanton Zürich. Innerhalb der Stadt ist die Anreise im Preis enthalten; für weitere Wege vereinbaren wir die Reisezeit vor der Beauftragung. Die Prozess-Fragestunde findet ohnehin online statt.

Weitere Fragen? Kontakt

07Für wen

Mit wem wir arbeiten

Unsere Auftraggeber sind Inhaberinnen und Inhaber von Betrieben mit drei bis vierzig Mitarbeitenden: Sanitär- und Elektrobetriebe, Schreinereien, Gartenbau, kleine Produktionen, Treuhandbüros, Agenturen, Praxen mit Empfang. Gemeinsam ist ihnen, dass die Chefin oder der Chef noch selbst im Ablauf steht – Anrufe entgegennimmt, Offerten freigibt, Rechnungen prüft – und dass genau dort die Zeit fehlt, den Ablauf einmal von aussen anzuschauen.

Wir arbeiten in Zürich und im ganzen Kanton, auf Deutsch, in den Zeiten, in denen der Betrieb läuft. Wer ein Format sucht, das an einem Vormittag beginnt, mit den eigenen Leuten funktioniert und mit einem Dokument endet, ist bei uns richtig. Wer eine Software-Einführung oder eine umfassende Neuorganisation plant, braucht andere Partner – und wir sagen das im Erstgespräch.

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08Grenzen

Was wir nicht tun

  • Keine Software-Auswahl, -Einführung oder -Konfiguration. Wir beschreiben den Ablauf; das Werkzeug wählen Sie mit Ihrem IT-Partner.
  • Keine Steuer-, Rechts- oder Finanzierungsberatung. Dafür verweisen wir auf die zuständigen Fachstellen.
  • Keine Personalentscheide und keine Beurteilung einzelner Mitarbeitender. Wir beschreiben Schritte, nicht Personen.
  • Keine Audits nach ISO-Normen und keine Vorbereitung auf Normprüfungen.
  • Keine Versprechen zu Einsparungen, Umsatz oder Wachstum. Was sich ändert, zeigen Ihre eigenen Zahlen.

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